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Da sind die musikalischen Übungen, die die jungen Leute in dem ärmlichen
Gelaß anstellen, in das uns O. Piltz führt, sicher hoffnungsvoller. So
ärmlich das Gelaß ist - etwas weihevoller herrscht in ihnen, wie überall,
wo der Genius der Musik eine Heimstätte findet. Wir fühlen, wir schwärmen
mit den jungen Konservatoriums-Schülern und wir hoffen mit ihnen, daß
das eine und andere Mitglied des "Streichquartetts" auch
einmal einen so lauttönenden Namen besitzen wird, wie die Meister,
deren Bildnisse wir in diesem Bogen veröffentlichen, wie die beiden
Johann Strauß oder wie Pablo de Sarasate oder Joseph
Joachim.".....Da sind die musikalischen Übungen, die die jungen
Leute in dem ärmlichen Gelaß anstellen, in das uns O. Piltz führt,
sicher hoffnungsvoller. So ärmlich das Gelaß ist - etwas weihevoller
herrscht in ihnen, wie überall, wo der Genius der Musik eine Heimstätte
findet. Wir fühlen, wir schwärmen mit den jungen Konservatoriums-Schülern
und wir hoffen mit ihnen, daß das eine und andere Mitglied des
"Streichquartetts" auch einmal einen so lauttönenden Namen
besitzen wird, wie die Meister, deren Bildnisse wir in diesem Bogen veröffentlichen,
wie die beiden Johann Strauß oder wie Pablo de Sarasate oder Joseph
Joachim. |