Mit
dem Umzug nach München erschloss sich Otto Piltz die Lebenswelt des
oberbayrischen Dorfes. Von Pasing unternahm er mit dem Fahrrad Ausflüge
in die nähere Umgebung, so nach Dachau und Kloster Indersdorf. Ein
anderes Ziel war Schlehdorf am Kochelsee.
Im Tagebuch seines Malerfreundes Karl Orth findet sich
diese Episode aus einem Studienausflug ins Dachauer
Moos.
Sein Schiegersohn Eduard Heckenstaller stammte aus
Roding in der Oberpfalz. Im Kloster Walderbach hat er nach dem Tode seiner
Frau zwischen 1907 und 1910 mehrwöchige Studienaufenthalte
unternommen.
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Junge Frau in Dachauer Tracht zu Besuch bei einer greisen Bäuerin (um
1900), Öl auf Leinwand, 47*56, "O.Piltz" u.r.
Ein Besuch am Sonntagnachmittag (um 1897), Öl auf Holz, 38,5*49,5,
"O.Piltz" u.r. Privatbesitz
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Auf eine Pfeifenlänge (1906), "O.Piltz" u.r.
Carlhäusl in Obermenzing (um 1900), Öl auf Leinwand, 37*46, "O.Piltz"
r. Privatbesitz
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